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PERSONAL

SEMINAR PERSONALUMFRAGEN

Zufriedene und motivierte Mitarbeitende sind der Schlüssel zum Unternehmungserfolg und wichtige Bausteine für hervorragende Leistungen von Unternehmungen ("Business Excellence"). Viele grosse Industrie- und Dienstleistungsunternehmen, und neuerdings immer mehr auch mittlere und kleinere Unternehmungen, führen deshalb in regelmässigen Abständen interne Umfragen bei den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch. Methodisch fundierte und sorgfältig geplante und durchgeführte Personalumfragen sind bewährte Diagnose- und Frühwarninstrumente. Sie zeigen objektiv den erreichten Stand bezüglich Arbeitszufriedenheit, Betriebsklima, Information und Kommunikation, Ausbildung, Führungsstil der Vorgesetzten, Unternehmungskultur und Attraktivität der Firma als Arbeitgeber aus der Sicht der Mitarbeitenden. Kontinuierliche systematische Messungen sowohl der Kunden- als auch der Mitarbeiterzufriedenheit bilden zentrale Elemente bei der Qualitätsbeurteilung eines Unternehmens und wesentliche Kriterien für die Erteilung eines Qualitätszertifikates (wie z.B. ISO 9001 oder EFQM).

Unser Seminar "Personalumfragen - Meilensteine auf dem Weg zu Business Excellence"18. September 2002, Zürich, richtet sich an Firmen und Verwaltungen, welche selbst eine solche Umfrage planen oder nach organisatorischen, methodischen, inhaltlichen oder finanziellen Alternativen zum Bisherigen suchen. Ihnen offerieren wir aus unserer langjährigen Erfahrung einerseits Grundlageninformationen über Zielsetzungen, Methoden und Ergebnisse von Personalumfragen. Andererseits präsentieren Firmenvertreter/-innen praktische Erkenntnissen aus ihren neuesten Umfragen. Wir legen Wert darauf, auch methodisch und finanziell interessante, moderne Befragungstechnologien (Online-Umfragen im Internet) darzustellen.
Seminarprogramm (PDF 408KB).

Abstracts der Vorträge:

Kurzbericht vom Seminar (PDF 132KB)

Sind die Mitarbeitenden zufrieden? Neue Zürcher Zeitung, 16. Oktober 2002



BEVÖLKERUNGSUMFRAGE: "EVALUATION VON FERNSTUDIEN"

Im Auftrag des Wissenschaftlichen Kuratoriums führten wir zusätzlich zu einer schriftlichen Studentenbefragung eine repräsentative Umfrage in der Wohnbevölkerung (Männer und Frauen im Alter von 18 bis 74 Jahren) der deutschen, französischen und italienischen Schweiz durch. Weiter



ECATT

DIE DIFFUSION DER TELEARBEIT IN DER SCHWEIZ UND IN EUROPA
Der neueste, zweite ECATT-Forschungsbericht ab sofort verfügbar

Eine der bisher umfassendsten und gründlichsten internationalen empirischen Untersuchungen in der Bevölkerung und bei Betrieben gibt auf die Frage nach dem Stand der Diffusion von E-Commerce und Telework erstmals wissenschaftlich fundierte Antworten. Forschungsinstitute aus 10 Ländern der Europäischen Union (Dänemark, Deutschland, Frankreich, Finnland, Irland, Italien, Niederlande, Spanien, Schweden, Grossbritannien) und der Schweiz führten das Forschungsprojekt ECATT (Electronic Commerce and Telework Trends) durch. Damit realisieren sie eine Benchmarking-Studie über Annahme (Adoption) und Ausbreitung (Diffusion) von neuen elektronischen Geschäftsmethoden und Arbeitsformen in der Informationsgesellschaft. WI.SO zeichnet verantwortlich für die gesamte Feldarbeit in der Schweiz sowie für die Auswertung und den Bericht über die Bevölkerungsbefragung (General Population Survey), die Fachhochschule Solothurn in Olten FHSO (Prof. N. Harabi) für die Unternehmungsbefragung (Decision Maker Survey). Der gemeinsame vollständige und ausführliche Forschungsbericht (als Papierausdruck oder auf CD-ROM) über den zweiten Projektteil "TELEWORK" ist jetzt abgeschlossen und kann ab sofort hier bestellt werden.

Für eine allgemeine, ausführliche methodische Projektbeschreibung siehe auch:

ELECTRONIC COMMERCE IN DER SCHWEIZ UND IN EUROPA
ECATT-Forschungsbericht immer noch erhältlich

Eine der bisher umfassendsten und gründlichsten internationalen empirischen Untersuchungen in der Bevölkerung und bei Betrieben gibt auf diese Frage erstmals wissenschaftlich fundierte Antworten. Forschungsinstitute aus 10 Ländern der Europäischen Union (Dänemark, Deutschland, Frankreich, Finnland, Irland, Italien, Niederlande, Spanien, Schweden, Grossbritannien) und der Schweiz führten unter Leitung von Empirica GmbH in Bonn das Forschungsprojekt ECATT99 (Electronic Commerce and Telework Trends) durch. Damit realisieren sie eine Benchmarking-Studie über Annahme (Adoption) und Ausbreitung (Diffusion) von neuen elektronischen Geschäftsmethoden und Arbeitsformen in der Informationsgesellschaft. WI.SO zeichnet verantwortlich für die gesamte Feldarbeit in der Schweiz sowie für die Auswertung und den Bericht über die Bevölkerungsbefragung (General Population Survey), die Fachhochschule Solothurn in Olten FHSO (Prof. N. Harabi) für die Unternehmungsbefragung (Decision Maker Survey) Der gemeinsame vollständige und ausführliche Bericht über den Projektteil Electronic Commerce ist abgeschlossen. Er kann hier bestellt werden.

Für eine ausführliche methodische Projektbeschreibung siehe:



FLEXIBLE ARBEITSFORMEN: FALLSTUDIE "DESK SHARING" BEI EINER COMPUTERFIRMA

Von "Desk Sharing" spricht man heute, wenn mehrere Personen sich in eine geringere Zahl Arbeitsplätze teilen. Die Mitarbeitenden verfügen nicht mehr über einen festen Arbeitsplatz, sondern allenfalls über einen Rollcontainer, in welchen sie ihre Arbeitsmittel und persönliche Effekten unterbringen. Welches sind die Auswirkungen, welches die Hauptvorteile und -nachteile dieser neuen Arbeitsform ? Welches sind die Voraussetzungen für die Einführung von Desk Sharing in einem Unternehmen ? Antworten darauf gibt eine Einzelfallstudie über die Einführung eines flexiblen Desk Sharing-Modells für Aussendienst-Vertreter einer grossen Computerfirma. Unsere Case Study über diese neue flexible Arbeitsform, die im Rahmen des Projekts ECATT TELEWORK erarbeitet wurde, zeigt am Beispiel von Compaq (Schweiz), dass die Mitarbeitenden mit dieser Arbeitsform anfänglich unzufrieden waren und dagegen Widerstand geleistet haben. Die Firma stiess auf Probleme, als sie die schon vorher existierende Unternehmungskultur und das Modell der mobilen Telearbeit mit Desk Sharing der neu akquirierten Firma DEC übernehmen und auf die Gesamtunternehmung anwenden wollte.

Der Forschungsbericht kann hier bestellt werden.



IMAGE

PERSONAL IMAGE METER SCHWEIZ

Ein bewährtes Instrument zur Messung von Arbeitgeber-Images in der Bevölkerung.
Detailierte Beschreibung.



SPONSORING

Bieler Tagblatt Online 07.12.2002
JAMES BOND RICHTET SICH NACH DER ZEIT

Längst gehört gezieltes Product-Placement zu den gängigen Marketingmitteln. Das haben auch die Uhrenfirmen realisiert. Bestes Beispiel: James Bond - zurzeit Aushängeschild für die Bieler Omega.
Von Martina Rettenmund
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© Facts; 2002-10-31; Seite 58; Nummer 44
007 WIRD AUSSPIONIERT

Kino Bond zum 20. Mal auf Jagd - längst haben sich Forscher an seine Fersen geheftet: Sie lösen das Geheimnis seiner Vitalität, seiner sexuellen Anziehungskraft, seiner Herkunft.
Von Serge Hediger
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FALLSTUDIE UEBER DIE WIRKSAMKEIT VON REQUISITEN-PLACEMENT IM FERNSEHEN

Im Auftrag der sechs Hauptsponsoren der TV-Sendung "Lüthi und Blanc" führten wir eine repräsentativen Telefonumfrage durch mit dem Ziel, die Wirkung von Product Placement am Beispiel dieser "Schoggi-Soap" zu messen. Gefragt wurde nach: Sehhäufigkeit der Serie, Aktualität, wahrgenommene Sponsoren, Produkte und Marken, andere Informationsquellen ausser Fernsehen für Kenntnisse über die Serie und Einstellungen zu Product Placement im allgemeinen. Die Serie erzählt seit dem Herbst 1999 in wöchentlichen Folgen die Geschichte des patriarchalischen Schokoladefabrikanten Jean-Jacques Blanc und seiner Familie. Am 14. Oktober 2001 startete nach 14-wöchtiger Sendepause eine neue Staffel mit der Folge 70. Einige Umfrageergebnisse wurden im Juni auszugsweise im "Jahrbuch Marketing Kommunikation 2001" publiziert. Die überarbeitete und wesentlich erweiterte, neue Fassung des Forschungsberichts, "Die Wirksamkeit von Requisiten-Placement im Fernsehen" WI.SO DOK 3/2001, kann jetzt hier bestellt werden.



KONSUM

MITARBEITERZUFRIEDENHEIT UND KUNDENZUFRIEDENHEIT - Bericht über die Ergebnisse einer Personalumfrage

Letztes Jahr führten wir im Auftrag einer bekannten Schweizerischen Privatklinik bei sämtlichen Mitarbeitenden eine repräsentative schriftliche Umfrage durch. Deren Hauptziele bestanden darin, Entscheidungsgrundlagen für die Weiterentwicklung der Personalpolitik in der Zukunft zu liefern, Gründe für die zu hohe Fluktuation zu ermitteln sowie allfällige Mängel in Bezug auf Arbeitszufriedenheit, Information und Kommunikation, Betriebsklima, interne Zusammenarbeit und Unternehmungskultur zu ergründen. Eine Kurzfassung ausgewählter Untersuchungsergebnisse wurde in "Marketing & Kommunikation" (Nr. 9/2001, S. 25-26) veröffentlicht. Der behauptete positive Zusammenhang zwischen Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit muss an Hand empirischer Daten aus unserer Umfrage kritisch beurteilt werden: Hinter diese These ist zumindest im vorliegenden Fall ein Fragezeichen zu setzen. Die überarbeitete und erweiterte Fassung des Forschungsberichts kann jetzt hier bestellt werden.